Diese Uhren tragen berühmte Musiker & Bands – Beispiele

Uhr Musiker

Viele Musiker und Band wie zum Beispiel Bon Jovi, Aerosmith oder Robbie Williams tragen gern Luxusuhren von berühmten Marken. Viele Reiche stehen auf die Marken Rolex, Zenith oder Omega.

Zeit kann man nicht kaufen – Uhren schon!

Jaeger-LeCoultre

Die 1963 gegründete Schweizer Nobelmanufaktur gilt mit ihrer Vielzahl an Zeitmessern mit luxuriösen Komplikationen bis heute als eine der innovativsten und luxuriösesten Uhrenmarken der Welt. Das wohl berühmteste Modell ist die 1931 lancierte Wendeuhr Reverso, die immer noch für Eleganz und nobles Understatement steht und um die “Sqadra Lady”-Linie ergänzt wurde. Mittlerweile wird die Schweizer Manufaktur aber auch für ihre sportlichen Modelle wie die Master-Control-Linie geschätzt. (Preisspanne ab 3050 Euro)

Longines

Die im mittleren Preissegment angesiedelte Marke wurde 1832 in Saint-Imier (Schweiz) gegründet und hat aufgrund ihrer starken Präsenz im Bereich der Sportzeitmessung weltweites Renommee erworben. Doch Longines ist auch für seine femininen Uhrenmodelle wie die DolceVita, die PrimaLuna sowie die Art-déco-Uhrenkollektion Les Elégantes bekannt. (Preisspanne: 800 – 2500 Euro)

Omega

Die 1848 gegründete Schweizer Uhrenmarke steht für Hightech gepaart mit klassischer Eleganz und Sportlichkeit, die auch die Damenkollektionen auszeichnen. Besonders beliebt sind die Constellation, die durch ihre Krappen einen großen Wiedererkennungswert hat, sowie die sportlichen, eleganten “De Ville”-Chronografen.

Patek Philippe

Uhren dieser Manufaktur zählen zur absoluten Elite und stehen gleichzeitig durch ihre optische Zurückhaltung für Understatement pur. Für grandiose Feinmechanik bekannt bietet die Uhrenmanufaktur für Damen sowohl Quarzmodelle als auch mechanische Werke. Die bekanntesten Damenmodelle sin der Aquanaut, die Calatrava, die Nautilus und der Klassiker: die Twenty-4.

Piaget

Seit der Gründung im Jahr 1874 überzeugt Piaget in der Uhrmacher- und Juwelierkunst mit luxuriösen Kreationen. Anfangs war die Manufaktur auf die Konzeption und die Produktion von Uhrwerken spezialisiert und erweiterte erst in den 1960er Jahren ihr Angebot um edle Schmuckuhren, gefolgt von innovativen Schmuckkollektionen. Die bekanntesten Damenuhrenlinien sind Polo, Magic Hour, Altipiano und Limelight.

Rado

Rado-Uhren polarisieren: Entweder man findet sie extrem schön oder extrem hässlich. Ihr innovatives, eigenwilliges Design sowie ihre kratzfesten Hightech-Materialien wie Keramik und Hightech-Diamanten bilden die unverwechselbaren Marken-CI und verleihen den Zeitmessern ihren ebenso starken wie einzigartigen Charakter. Die stylischen Modelle sind im Übrigen vor allem bei Frauen in kreativen Branchen beliebt. (Preisspanne: 500 – 13.000 Euro)

Rolex

RolexRolex nimmt eine Sonderstellung im Ranking der Markenhierarchien ein: Denn wie keine andere Marke wird sie entweder heiß geliebt oder leidenschaftlich geächtet – und wirklich jeder kennt und erkennt sie. Auf dem Damensektor ist sie vor allem für Datejust-Modelle sowie die Cellini, Daydate und Daytona-Damenvarianten bekannt und beliebt.

Zenith

Die Schweizer Traditionsuhrenmarke steht für technische Höchstleistung, wie sie beispielsweise das “El Primero” – Chronografenwerk verkörpert. Sie bietet sogar als eine von wenigen Manufakturen ein Lady Tourbillon sowie viele mechanische Kaliber für Frauen an, wie beispielsweise die “Star Open”-Linie, die über das Ziffernblatt Einblick auf das Werk gewährt.

Abhängig vom aktuellen Goldpreis, dem Jahr und den verschiedenen Umsatzsteuern in Österreich, Deutschland und der Schweiz können die Preise variieren.

Tipps & Tricks

  • Eine hochwertige Uhr ist eine gute berufliche Investition, da insbesondere im gehobenen Management Geschäftspartner auch anhand des Uhrenmodells und der Uhrenmarke beurteilt werden.
  • Beim Kauf einer neuen Uhr sollte besonders auf Fälschungen geachtet werden. Denn nichts ist peinlicher, als beim Tragen eines Plagiats enttarnt zu werden
  • Stahl, Platin und Weißgold wirken kühl und dezent, Gelb- und Roségold sehr nobel und auffälliger, massive Modelle im Business-Bereich manchmal protzig und aufdringlich.
  • Auch wenn eine Quarzuhr wesentlich praktischer ist – mehr Stil hat ein Zeitmesser mit mechanischem Werk.
  • Die passenden Proportionen unterliegen bis zu einem gewissen Grad der Mode, hängen aber auch vom Körperbau, von der Hand und dem Handgelenk der Trägerin ab.
  • Von protzigen, massiven Goldmodellen und Modellen, bei denen das Label bereits von Weitem zu erkennen ist, ist abzuraten, da man sich dadurch auf eine sehr unraffinierte Art und Weise mit dem Image der Marke schmückt.
  • Uhren verschiedener Fashionbrands lassen zwar auf einen hohen Modegrad, auber auch eine geringe Wertschätzung für mechanische Meisterleistungen und Markenprestige sowie etwaige fehlende finanzielle Mittel schließen.

Dies sollte ab einer gewissen beruflichen Position bedacht werden.

Uhrenlexikon – die wichtigsten Begriffe aus den Fachjargon

  • Automatikwerk – Werk, dessen Zugfeder durch die natürlichen Armbewegungen des Menschen aufgezogen wird
  • Chronograf – Armbanduhr mit Zusatzfunktion zum Messen von Zeitspannen
  • Chronometer – besonders exakt gehende Uhren, deren hohe Ganggenauigkeit durch das Zertifikat eines Chronometer-Prüfungsinstituts bescheinigt worden ist
  • Gangreserve – maximale Laufzeit einer mechanischen Uhr, nachdem diese voll aufgezogen wurde; beträgt meist einige Tage
  • Guillochiertes Ziffernblatt – das “Perlmuster”, das durch das Gravieren von Metall mit einer Guillochiermaschine optisch ansprechende, geometrische Linienmuster erzeugt
  • Handaufzugswerk – Die Zugfeder des Werks wird durch Aufziehen per Hand mit der Aufzugskrone gespannt und so aufgeladen
  • Kaliber – die Typbezeichnung eines bestimmten Uhrwerks; früher oft die Bezeichnung für die Abmessung eines Uhrwerkes
  • Komplikationen – Uhrwerk mit einem oder mehreren zusätzlichen Mechanismen, zum Beispiel Datum, Kalender, Chronograf, Wecker
  • Manufaktur – Hersteller, die für eine oder mehrere Uhren in ihrem Sortiment ein eigenes Werk entwickeln und in der Manufaktur fertigstellen
  • Mechanische Uhr – klassischer Uhrentyp mit einem mechanischen Schwingungssystem (Handaufzug, Automatik) im Gegensatz zu einem Quarzwerk
  • Quarzwerk – Uhrwerk meist ohne mechanische Bauteile und in dem ein Quarz-Kristall mit elektrischer Energie durch eine Batterie oder einen Akku das Werk in Schwingung versetzt. Das bewirkt eine hohe Ganggenauigkeit und geringeren Platzbedarf im Vergleich zu mechanischen Uhren
  • Tourbillon – Uhr mit Drehgestell, das sich, wenn es vom Sekundenrad angetrieben wird, mit der Unruh, dem Takt gebenden Schwungrad, das das gleichmäßige Vorrücken der Zeiger über das Räderwerk ermöglicht, und Hemmungsteilen einmal in der Minute dreht und so eine Unwucht des Unruhsystems und damit Lagefehler ausgleicht.

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